Der Tod beginnt im Darm – Wahrheit oder Panikmache?

FLOHSAMENSCHALEN

Wissen ist die beste Medizin. Was haben wir nicht schon alles gehört was zu tun sei.

 Sollte, hätte, wollte, möchte… los geht’s fangen wir an. Es lohnt sich jedenfalls sich auf das Leben im Darm einzulassen.

Zum einen wäre das Wissen was sich in unserem grössten und sensiblen Organ ununterbrochen und in unzähligen Prozessen abspielt und zum anderen, was kann ich daraus lernen?

Jeder Darm ist anders (in einem Gramm befinden sich 100 Billionen Bakterien – 114). Es gibt Mannschaften die sich ergänzen und helfen und andere die sich anfeinden. Wer da von oben neu dazu purzelt hat erst mal nicht viel zu sagen. Warum sich unser Darm manchmal wie eine beleidigte Leberwurst verhält und wer in unserem Darm mit wem kooperiert, erfahren Sie in lustiger, unterhaltsamer Weise im Buch von Gulia Enders…  «DARM MIT CHARME»

Darin erfahren Sie auch was in unserem Biotop DARM abläuft, wenn wir verliebt, gestresst, depressiv, fröhlich oder gar traurig sind.  Was hat Rheuma, Diabetes, Arthritis, Neurodermitis Laktose-Unverträglichkeit oder Körpergewicht mit meinen Darmbakterien zu tun, was ist da noch zu erforschen, eine Heillösung für alles?

 Ja, jedenfalls für nicht wenige Beschwerden. Darmpflege mit Flohsamenschalen.

Flohsamenschalen kommen nicht nur bei der Regulierung der Darmtätigkeit zum Einsatz - sie können noch viel mehr: Sie helfen beim Abnehmen, entgiften den Darm, senken den Cholesterin-spiegel und sollen sogar Krebs vorbeugen.

Etwa die Hälfte der über sechzigjährigen Frauen leidet unter trägem Stuhlgang. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Verweilt der Stuhl zudem zu lange im Dickdarm und wird regelmässig zu wenig getrunken, können viele gesundheitliche Beeinträchtigungen folgen: Es kommt zu Kopfschmerzen, Migräne, Missstimmungen bis hin zu Depressionen, Rückenschmerzen, Trommelbauch und Akne.

Was sie bewirken und wo man sie einsetzen kann gibt Ihnen die Website https://zeltweg.wordpress.com  ausführlich Antworten auf Ihre Fragen.

Ein wichtiges Kapitel in ihrem «Buch Darm mit Charme» ist das Thema Antibiotika. Erst 2006 hat die EU verboten, Antibiotika als «Leistungssteigerer» in Tierfutter zu mischen. Eine nicht minder besorgniserregende Mitteilung veröffentlichte im Frühling 2018 das BAG (Bundesamt für Gesundheit) Im Jahre 2017 wurden durch die Veterinärmedizin 43 Tonnen Antibiotika an Schweizer Tierhaltern abgegeben.

Wer sich aus unnötigen Antibiotika-Darmkriegen raushalten möchte, ist mit diesen vier Punkten gut beraten:

  1. Nicht unnötig Antibiotika einnehmen
  2. Bio Fleisch konsumieren
  3. Obst- und Gemüse gut waschen
  4. Augen auf im Urlaub

Gibt es Alternativen zu Antibiotika?  Ja die gibt, eine davon ist Aronia.

Bei gerade beginnenden Erkältungen, Harnwegsinfektionen oder Entzündungen kann man das von uns angebotene, «pflanzliche Antibiotika» einsetzen. Aronia Pulver, Aronia Kapsel-Extrakt.

 

ARONIA

Geht es um gesunde Inhaltsstoffe, schlägt die Beere alle heimischen Arten.

Die Beere kennenzulernen lohnt sich jedenfalls. Keine Andere Frucht kann sie bei den Inhaltsstoffen schlagen. Sie hat ein grosszügiges Reservoir an Vitamine wie A, C, E, K, Riboflavin, Niacin und Folsäure sowie die Gruppe der B-Vitamine. Zusammen mit den Mineralien und Spurenelementen kennt Aronia, auch Apfelbeere genannt, mit ansehnlichen Mengen an Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen praktisch keine Mitbewerber.

Der Wichtigste und mengenmässig grösste Wirkstoffanteil verbirgt jedoch in der Gruppe der Polyphenole, deren Hauptvertreter Flavonoide und Anthozyane sind. Zu dieser Stoffgruppe gehören die blau-violetten Farbstoffe. Wann immer im Körper Energie verbrannt und Sauerstoff verbraucht wird, entstehen extrem reaktionsfreudige Verbindungen, sogenannte freie Radikale.

Sie greifen unsere Zellen und Erbsubstanz an, führen zu körperlichen Verschleiss und begünstigen Krebs. Antioxidantien neutralisieren diese molekularen Schädlinge, legen sich wie ein Filter vor unsere Zellen, schützen sie und begünstigen die Regeneration

 

Nützlicher Bitterstoff OPC

Ein wichtiger Bestandteil den die Beere im Überfluss hat, ist OPC (Vitamin P) eine Gattung farbloser Bitterstoffe.

OPC beansprucht innerhalb der Vitamine eine Sonderstellung, da es neben Vitamin C zu den besonders wichtigen gehört und über ein überdurchschnittlich hohes Zellschutzpotenzial gegenüber Angriffen freier Radikale verfügt. So ist die antioxidative (zellschützende) Wirkung von OPC gegenüber den freien Radikalen 18-20x stärker als Vitamin C und sogar 40-50x stärker als von Vitamin E. Zusätzlich verstärkt OPC die Wirkung der Vitamine C, E und Vitamin A um den Faktor 10. Es heftet sich, im Gegensatz zu diesen Vitaminen direkt an die Fasern der Körpereiweise Kollagen und Elastin und verjüngt so unsere Haut und unser Bindegewebe.

Das ist nicht nur gut gegen Falten. Diese Fasern sitzen in den Wänden aller Adern. Schon 24 Stunden nach der Einnahme von OPC verdoppelt sich im Tierversuch die Elastizität der Blutgefässe. Diese Wirkung hielt 72 Stunden an. Bei regelmässiger Einnahme verdreifacht sich die Widerstandsfähigkeit der Blutgefässe.

Tierversuche mit radioaktiv markierten OPC zeigten, dass diese Substanzen bereits zehn Minuten nach der Einnahme in Blut und Lymphe gelangen und praktisch jedes Körpergewebe erreichen.

 OPC ist besonders bei Herz- Kreislaufbeschwerden hilfreich Adern elastischer zu machen um Organe mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen

OPC gelten als wirksamste Antioxidantien, denn sie sind bis zu zehnmal aktiver als andere Polyphenole.